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Gedenkseiten Gedenkseiten Gedenkseiten Gedenkseiten Drogen Internes zur Seite Verkehrsunfälle Freitod Laut Statistik ist die Zahl der Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluß rückläufig, jedoch die Zahl der Verkehrsunfälle unter Einfluß von Drogen steigend! Was versteht man nun unter Drogen? Unter Drogen versteht man jeden Wirkstoff, der in einem lebenden Organismus Funtionen zu verändern vermag (Definition Weltgesundheitsorganisation). Hierzu zählen natürlich auch Medikamente und Narkotika. Im Straßenverkehr, wenn es zu Unfällen kommt, wo der Unfallverursacher unter dem Einfluß von Drogen stand, meint man hier in der Regel berauschende Substanzen, sie werden auch als Rauschmittel bezeichnet. Hierzu zählen auch Alkohol, Cannabis, Kokain, Heroin, LSD und Ecstasy. Das sind wohl die hierzlande am haüfigsten konsumierten Drogen. Drogen erzeugen immer eine Form der Abhängigkeit, sei es psychisch oder physisch. Aufklärungsseiten und Kampangen gibt es genug, auch im Internet und jeder Mensch muss selber wissen, was er zu sich nimmt, warum und in welcher Menge. Leider fahren viele von Ihnen unter dem Einfluß berauschender Drogen auch Auto und gefährden nicht nur sich sondern insbesondere auch andere Verkehrsteilnehmer in hohem Maße damit. Die Folgen kann man hier teilweise unter Gedenkseiten einsehen. Schon unter Einfluß geringer Mengen Alkohol verlangsamt sich in erheblicher Weise die Reaktionszeit, das Sichtfeld wird erheblich eingeschränkt (Tunnelblick), das Urteilsvermögen ist ebenfalls schon getrübt. Es ist ohne Einfluß berauschender Mittel schon eine Herausforderung, im Strassenverkehr möglichst alles wahrzunehmen, alles möglichst in einem Bruchteil der Sekunde richtig zu erfassen und auch noch fast zeitgleich reagieren zu müssen. Das Gefährliche ist dabei sicherlich besonders, daß der Konsument immer noch überzeugt ist alles im Griff zu haben und "verkehrstüchtig" zu sein. CANNABIS: Cannabis setzt die Reaktionszeit z.B. sehr herab, und beinflusst nicht nur die Wahrnehmung, sondern auch das Kurzzeitgedächnis, bei langanhaltendem Konsum sogar dauerhaft. Nach einem Genuss einer Cannabiszigarette, oder Keks oder Tee, kann der Wirkstoff noch ca. 10 tage später im Körper nachgewiesen werden. Das Krebsrisiko steigt bei Cannabiskonsum in Verbindung mit Tabak um das 10-fache, und zwar pro Joint. Cannabis wird gerne als die bewusstseinserweiternde Droge genannt. das haben Studien lange wiederlegt. Es werden durch das THC schlicht bestimmte schon vorhandene Eigenschaften verstärkt wahrgenommen, und das können sowohl positive als auch negative sein. Bei dauerhaften Konsum schädigt Cannabis das Kurzzeitgedächnis, die Realitätswahrnehmung, die Schleimhäute, ständige Müdigkeit kann auftreten, der Herz-Kreislauf-System kann geschädigt werden. In Verbindung mit Alkohol kann es zu einem sehr gefährlichen Cocktail werden. KOKAIN: Kokain hemmt die Wideraufnahme von körpereigenem Dopamin, dadurch kommt es zu Euphorie, stark gesteigertem Selbstvertrauen, Ausgelassenheit, Wegfall von Hemmungen und Ängsten, Hyperaktivität, Abnahme der Kritik-und Urteilsfähigkeit bis zur Redseligkeit. Ausserdem besteht die Gahr folgender Nebenwirkungen: Herzinfarktrisiko (durch Verkramfungen der Herzmuskulatur), Enge im Brustkorb, da Kokain den Blutdruck und die Herzfrequenz stark erhöht), Aktivierung der Blutgerinnung, dadurch kann der erhöhte Sauerstoffbedarf im Blut nicht mehr gedeckt werden, es folgt der Herzinfarkt. Weiterhin können Halluzinationen und Wahnvorstellungen ausgelöst werden. In Verbindung mit Alkohol extrem gefährlich, weil man die Menge des getrunkenen Alkohols nicht mehr spürt, es besteht also die Gefahr einer Alkoholvergiftung. HEROIN: Heroin wirkt schmerzlindernd, ausgleichend-beruhigend, euphorisierend und angstlösend. Es entstehen Gefühle der Gelassenheit, Unbeschwertheit und Selbstzufriedenheit. Ausserdem besteht die Gefahr folgender Nebenwirkungen: Verlangsamung der Atem- und Herzfrequenz, herabgesetzter Stoffwechsel, verminderte Darmtätigkeit, Blutdruckabfall, Pulsverlangsamung, vereengte Pupillen, Harnverhaltung und Atemnot. ALKOHOL: Alkohol verursacht allgemeines Wohlbefinden, Euphorie, Herabsetzen der Selbstkritikfähigkeit, Wärmegefühl (Geborgenheitsersatz). Je nach Charakter, Situation und Stimmung des Konsumenten kann Alkohol enthemmend, anregend, stimulierend und betäubend wirken. Ausserdem besteht die Gefahr folgender Nebenwirkungen: Verminderte Sehleistung, eingeschränkte Hör-und Konzentrationsfähigkeit, verschlechterung der Bewegungskoordination, verlängerte Reaktionszeit. LSD: LSD kann nicht kontrollierbare Angstzustände auslösen, eingeschränkte Reaktionsfähigkeit, Schweissausbrüche,Gleichgewichts- und Orientierungsstörungen hervorrufen. Ausserdem besteht die Gefahr folgender Nebenwirkungen: Anstieg des Blutdrucks, Pupillenerweiterung, Schwindel, Übelkeit, Kältegefühl, schnelle Atmung und Anstieg der Körpertemperatur sein. Nach Abklingen der Wirkung kann es zu Depressionen und Erschöpfungszuständen kommen. ECSTASY: Ecstasy wirkt stimulierend und/oder entspannend, Fördert Ausdauer, Offenheit, Einfühlungsvermögen, Erektionsprobleme, wohliges Körpergefühl, kribbeln in den Gliedmaßen. Ausserdem besteht die Gefahr folgender Nebenwirkungen: Schwindelgefühle, Erhöhung der Herzfrequenz, Anstieg der Körpertemperatur, Schweissausbrüche, Übelkeit, Unterdrückung des Hunger- und Müdigkeitgefühls, Pupillenerweiterung, Seh- und Hörvermögen verändern sich, Verkrampfung der Kiefermukulatur, starker Durst, Kreislaufkollaps durch Überanstrengung und Sauerstoffmangel, Nieren- und Leberversagen. Also, wenn schon unbedingt Drogen, dann aber bitte Hände weg vom Steuer, Lenker oder allem, womit man sonst noch unschuldige totfahren kann!!! ![]() ![]() ![]() |